DSW 12 – Schwimmabteilung

Bericht – Echo Schwimmen 2019, 4. Durchgang

78 Kinder nutzten am Samstag ihre in diesem Jahr letzte Chance, sich für das Finale um den Großen Preis des Darmstädter Echo zu qualifizieren. 29 Mädchen und 27 Jungen kamen unter die besten drei und können sich über eine Medaille freuen.

Mit Verspätung wurde das ECHO-Schwimmen gestartet. Zum einen nahm der Veranstalter Rücksicht auf mehrere Teilnehmer, die im Stau standen und außerdem musste eine kleine Verletzung versorgt werden.

Erfreulich dagegen war für Brigitta Löwel und ihr ehrenamtliches Team, dass eine mehr als 20-köpfige Schülergruppe der Martin-Buber-Schule aus Groß-Gerau anreiste. Der engagierte Sportehrer Richard Kursch, ehemaliger Leistungsschwimmer des DSW 1912, ermöglichte es diesen Kindern am ECHO-Schwimmen teilzunehmen.

Die drei tagesschnellsten Vereinsschwimmerinnen sind alle erst 11 Jahre alt. Svea Lode vom DSW konnte mit guten 32,28 Sekunden die Goldmedaille gewinnen. Nur fünf Hunderstelsekunden später schlug Maya Meese von der TSG 1846 an. Für den DSW startet Narjiss Labkakla, die mit 34,24 Sekunden drittschnellstes Mädchen wurde. Alle drei sind Bestzeiten geschwommen.

Zwölf Jahre ist Fynn Fetzer vom TV Babenhausen, der mit 33,85 schnellster Vereinsschwimmer des Tages wurde. Ein Jahr jünger ist Marcell Shakirov vom DSW, der dafür bewundert wurde, dass er seine Strecke in Schmetterling schwamm und diese als Zweitschnellster mit nur 36,99 Sekunden beendete. Ihm folgt der erst zehn Jahre alte Kolja Haupt von der TSG. Für ihn wurden 45,39 Sekunden gestoppt.

Bei den Mädchen, die nicht für einen Verein starten, siegte die zwölf Jahre alte Luisa Haßenpflug in 38,86 Sekunden vor der ein Jahr jüngeren Lilli Koniordos (38,98). Beide wohnen in Michelstadt. Die neunjährige Freya Klebl aus Darmstadt wurde mit 43,79 Sekunden drittschnellstes Mädchen, das nicht in einem Schwimmverein trainiert. Zwölf Jahre sind die drei schnellsten vereinslosen Jungen. Sieger wurde Fynn Hamann aus Mühltal mit guten 35,36 Sekunden vor Freyas Bruder Titus Klebl mit 41,19 Sekunden. Knapp zwei Sekunden mehr (43,05) wurden für den Bronzemedaillengewinner Niklas Klar aus Michelstadt gestoppt.

Nach zwei Stunden waren alle Siegerinnen und Sieger geehrt. Für den reibungslosen Ablauf des ECHO-Schwimmens sorgten die ehrenamtlichen Helfer Andrea Vieten (Anmeldung), Katharina Löwel (Anmeldung und Starter), René Zimmerling (Sprecher), Peter Feucht und Marco Lanucara (EDV- Laufeinteilung und Siegerehrungen) und die Zeitnehmer Csilla Preuschhoff, Markus Preuschhoff, Sofia Tzouvara, Lena Zimmerling und Sayar Shakirov.

Mit dem vierten Durchgang ist die diesjährige Qualifikationsphase des ECHO-Schwimmens beendet. 227 Medaillengewinner, gleich viele wie im Jahr 2018, haben sich für das Finale am 7. Dezember qualifiziert. Wegen des zu erwartenden Ansturms beginn das Finale bereits um 15 Uhr. Anmeldungen werden von 14 Uhr bis 14.30 entgegen genommen.

Brigitta Löwel

 

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