Pappas Ante Portas
29/03/2026

Trainingslagertagebuch – Junior Team
Willkommen zu unserem Trainingslagertagebuch!
Damit ihr immer direkt auf dem neuesten Stand seid, findet ihr die aktuellsten Einträge jeweils ganz oben. So könnt ihr die neuesten Erlebnisse sofort lesen, ohne lange suchen zu müssen.
Wer das Trainingslager lieber chronologisch miterleben möchte, startet einfach ganz unten – dort beginnen die ersten Tage und Eindrücke unserer Reise.
Viel Spaß beim Lesen und Mitverfolgen unseres Trainingslagers in Griechenland!
Άντε πάμε! (Ánde páme!) – Komm schon, auf geht’s !
Vom 29.03.2026 bis zum 08.04.2026 reiste das Juniorteam des DSW 1912 Darmstadt ins Trainingslager nach Loutraki in Griechenland. Für viele Athletinnen und Athleten war es das erste Trainingslager im Ausland – entsprechend groß war die Aufregung im Vorfeld.
Fazit: 🏊♂️ 67.150 Meter Wille & Teamgeist! 🇬🇷
Hinter dem DSW-Team liegen 10 intensive Tage Trainingslager in Loutraki.
Das Fazit von Head Coach Constanze Jäger fällt mehr als positiv aus:
„Ich bin sehr stolz auf euch! Es war deutlich zu sehen, dass wir als Team einen Riesenschritt nach vorne gemacht haben.“
Die Bilanz in Zahlen:
- 📏 67.150 Meter Gesamtdistanz
- 🦵 24 % reines Beintraining (autsch! 😅)
- 🔥 Unzählige Male die Komfortzone verlassen
Der Fokus lag nicht nur auf den Kilometern, sondern auf Einstellung und Professionalität. Jetzt heißt es: Fokus beibehalten, Visualisierung nutzen und die Form in die kommenden Wettkämpfe retten.
Starke Leistung, Team!
TAG 10 – Endspurt in Loutraki: DSW-Team schließt zehntägiges Pensum erfolgreich ab
Nach zehn intensiven Trainingstagen im griechischen Loutraki hat das Juniorteam des DSW 1912 Darmstadt heute das sportliche Programm seines Trainingslagers offiziell beendet. Während die Athleten die letzten Bahnen im olympischen Becken zogen, steht der morgige Tag bereits ganz im Zeichen der Heimreise.
Das letzte Training: Fokus auf Qualität
Am zehnten Tag hieß es für die Schwimmerinnen und Schwimmer noch einmal volle Konzentration. In der finalen Einheit im Sportcamp Loutraki wurden die letzten Meter absolviert, bevor Trainer und Team ein positives Fazit der vergangenen anderthalb Wochen zogen. Die harten Kilometer der Vortage stecken zwar in den Knochen, doch die Stimmung im Team bleibt vor dem Abflug ungebrochen hoch.
Regeneration vor dem Rückflug
Nach dem „Anschlagen“ an der letzten Wand der zehnten Tagesetappe begann für die Darmstädter Delegation die Phase der aktiven Erholung. Den Nachmittag nutzte die Mannschaft für einen letzten gemeinsamen Abschied vom korinthischen Meer. „Die Speicher sind leer, aber die Motivation für die kommenden Wettkämpfe ist riesig“, heißt es aus dem Teamkreis des DSW 1912.
Blick nach vorn: Rückreise am Mittwoch
Während heute Abend die Koffer gepackt werden, bereitet sich das Team auf den morgigen Transfer zum Flughafen vor. Nach zehn Tagen unter optimalen Bedingungen in Griechenland kehrt der DSW-Tross am Mittwoch zurück nach Hessen, um die in der Sonne von Loutraki erarbeitete Form in heimischen Gewässern zu veredeln.
Die nächsten Wochen werden zeigen, wie die Grundlagen aus dem Trainingslager in Bestzeiten umgemünzt werden können. Der Verein blickt nach dieser geschlossenen Teamleistung optimistisch auf die anstehende Saison.
TAG 09 – Endspurt in Loutraki: Videoanalyse liefert den entscheidenden Feinschliff
Während in den ersten Tagen vor allem die Grundlagenausdauer im sonnengefluteten SportCamp Loutraki im Vordergrund stand, ging es heute ins technische Detail. Unter den wachsamen Augen des Trainerteams und modernster Unterwasser-Kameratechnik wurde jeder Zentimeter unter der Wasseroberfläche seziert.
Die „versteckten“ Meter im Fokus
„Die Unterwasserphase entscheidet oft über Sieg oder Niederlage“, erklärt das Trainerteam vor Ort. Im Fokus standen heute vor allem drei Aspekte:
- Maximale Streamline: Die Optimierung der Körperhaltung nach dem Abstoß, um den Wasserwiderstand auf ein Minimum zu reduzieren.
- Effiziente Delphinkicks: Die Analyse der Bewegungsamplitude, um aus der Körpermitte heraus maximalen Vortrieb zu generieren.
- Der perfekte Breakout: Das Timing des Übergangs von der Tauchphase in den ersten Schwimmzug – ein kritischer Moment, bei dem keine Geschwindigkeit verloren gehen darf.
Müde Beine, wacher Geist
Trotz der neun intensiven Tage und zahlreichen Kilometern in den Knochen zeigten sich die Schwimmer hochkonzentriert. Die unmittelbare visuelle Rückmeldung am Beckenrand ermöglichte es, Korrekturen direkt im nächsten Trainingsblock umzusetzen. Die Stimmung im Team ist hervorragend, was nicht zuletzt an der perfekten Infrastruktur und dem olympischen Flair des offenen Pools in Loutraki liegt.
Morgen folgt mit dem zehnten Tag der traditionelle Abschluss, bevor die Heimreise angetreten wird. Die Athleten kehren mit einem prall gefüllten Rucksack an technischem Know-how und einer soliden Basis für die anstehenden Wettkämpfe zurück.
TAG 08 – Juniorteam zeigt Biss im Endspurt von Loutraki
Die Schwimm-Equipe des DSW 1912 Darmstadt biegt im griechischen Loutraki auf die Zielgerade ihres zehntägigen Trainingslagers ein. Am achten Tag der intensiven Vorbereitung bewies die Truppe bei einer besonders anspruchsvollen Lagen-Serie, dass die Formkurve pünktlich zum Saisonhöhepunkt nach oben zeigt.
„Wir Trainer sind richtig stolz auf die Mannschaft. Heute stand eine Serie auf dem Plan, an der man wachsen konnte – und alle haben sie top gemeistert“, resümierte das Trainerteam am Ostersonntag. Trotz der hohen Belastung der vergangenen Tage ist die Stimmung am Beckenrand ungebrochen hoch.
Neben den harten Einheiten im Wasser kam auch der Teamgeist nicht zu kurz: Passend zum Feiertag stand am Sonntagvormittag eine gemeinsame Ostereiersuche auf dem Programm, bevor es für die letzten vier Trainingseinheiten zurück auf die Bahnen geht. Die Wettervorhersage verspricht für den Abschluss weiterhin beste Bedingungen mit viel Sonne, sodass die Darmstädter Schwimmer mit viel Vitamin D und einer soliden Basis im Gepäck die Heimreise antreten werden.
TAG 07 – DSW 1912 Darmstadt: Fokus, Umfang, Pace!
Die Sonne brennt über dem Peloponnes, und im 50-Meter-Sportbecken von Loutraki kocht das Wasser: Für das Juniorteam des DSW 1912 Darmstadt markierte Tag 7 des zehn-tägigen Trainingslagers ein Härtetest. Nach einer kurzen, 24-stündigen Regenerationspause hieß es für das Team: „Back to Business“ – mit vollem Fokus auf die Hauptbelastung der gesamten Maßnahme.
Während die ersten Tage im griechischen Trainingszentrum der technischen Feinjustierung und dem Einschwimmen gewidmet waren, stand heute die „Crunch Time“ auf dem Plan. Das Ziel der Trainer war klar definiert: Maximale Ausdauer-Härte durch eine Kombination aus hohem Umfang und wettkampfspezifischer Pace.
Vormittags:
Schon in der ersten Einheit des Tages spulten die DSW-Schwimmer ein Mammutprogramm ab. Hier ging es darum, trotz der Vorbelastung der ersten Woche eine saubere, hohe Grundgeschwindigkeit im aeroben Bereich (GA2) zu stabilisieren. Die Darmstädter Athleten zeigten sich nach dem Ruhetag frisch und bewiesen, warum sie zur hessischen Spitze gehören: Konstante Split-Zeiten und eine hohe technische Disziplin prägten das Bild auf den Bahnen.
Nachmittags:
In der zweiten Einheit am Nachmittag stieg die Intensität spürbar an. Das Trainerteam setzte auf die gefürchteten „Broken Sets“ – zerstückelte Wettkampfdistanzen mit ultrakurzen Pausen. In diesen Intervallen wurde das Renntempo für die kommenden Saison-Highlights simuliert. Wenn die Muskeln übersäuern und die Arme schwer werden, entscheidet der mentale Biss – eine Tugend, die beim DSW traditionell großgeschrieben wird.
TAG 06 – Juniorteam auf historischer Mission: Akropolis-Gipfel statt Kachelzählen
Pünktlich um 08:15 Uhr tauschten die Athleten Badehose und Schwimmbrille gegen festes Schuhwerk. Erstes Ziel der geführten Tour war die Akropolis. Der Aufstieg zum Parthenon forderte zwar andere Muskelgruppen als der Schmetterlingsstil, belohnte die Schwimmer aber mit einem spektakulären Panoramablick über das Häusermeer Athens.
Ein emotionales Highlight wartete im Olympischen Museum. In der Stadt, in der 2004 Schwimm-Ikonen Sportgeschichte schrieben, holte sich der Nachwuchs die nötige Inspiration für die kommenden Einheiten. Zwischen historischen Exponaten und olympischem Glanz wurde deutlich: Erfolg entsteht aus Ausdauer – ein Motto, das die Abteilung täglich im Becken von Loutraki lebt.
Der Nachmittag begann am Fuße des Burgbergs mit der Besichtigung des Odeons des Herodes Atticus. Das im Jahr 161 n. Chr. von Tiberius Claudius Atticus Herodes zu Ehren seiner Frau erbaute antike Theater beeindruckte die Sportgruppe durch seine gewaltige Architektur. Mit seinen 32 Sitzreihen bot es einst bis zu 5.000 Zuschauern Platz und wird auch heute noch für kulturelle Veranstaltungen genutzt.
Das Erechtheion – Ein Symbol für Standhaftigkeit
Ein weiterer Höhepunkt des Ausflugs bildete der Aufstieg zur Akropolis, wo insbesondere das Erechtheion im Zentrum des Interesses stand. Das für seine architektonische Komplexität bekannte Bauwerk ist vor allem durch die Vorhalle der Karyatiden berühmt, bei der sechs Frauenstatuen anstelle von Säulen das Dach tragen. Für die Athleten bot der Tempel, der als einer der heiligsten Orte der antiken Stadt gilt, eine beeindruckende Kulisse für Teambuilding und Reflexion.
Den krönenden Abschluss des Athen-Besuchs bildete die Besichtigung des Panathenaiko-Stadions. Das weltweit einzige Stadion, das vollständig aus weißem Marmor errichtet wurde, ist untrennbar mit der olympischen Geschichte verbunden.
Hier atmeten die Athletinnen und Athleten den Geist der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit von 1896, die an diesem historischen Ort ausgetragen wurden. Auf den geschichtsträchtigen Rängen stehend, wurde die Verbindung zwischen dem harten Trainingsalltag in Loutraki und dem großen Traum von sportlicher Exzellenz greifbar. „An einem Ort zu stehen, an dem die moderne olympische Bewegung ihren Anfang nahm, ist für jeden Sportler eine enorme Motivation für die zweite Hälfte unseres Trainingslagers“, fasste die sportliche Leitung den Besuch zusammen.
Dieser Ausflug wurde von unserem Förderverein organisiert und finanziert.
https://schwimmen.dsw-1912.de/foerderverein/
Vielen Dank !!!
Das Bild zeigt den Lycabettus (Lykavittos), den höchsten Punkt in Athen, Griechenland
TAG 05 – Sirtaki und Geburtstagsschweiß: Bergfest im Trainingslager Loutraki
Halbzeit unter der Sonne des Peloponnes! Für die Schwimmerinnen und Schwimmer neigt sich der fünfte Tag des zehntägigen Trainingslagers in Loutraki dem Ende zu. Doch Routine sieht anders aus, denn der heutige Tag stand ganz im Zeichen eines besonderen Jubiläums.
Geburtstagskind im Wasser
Antonia feierte heute ihren 12. Geburtstag – und wie es sich für eine echte Leistungssportlerin gehört, verbrachte sie ihren Ehrentag dort, wo sie sich am wohlsten fühlt: im Becken. Eine selbstgemachte Torte versüsste erst einmal das straffe Programm. Gleich zwei intensive Wassereinheiten forderten Antonia und das gesamte Team heute heraus.
Griechisches Flair beim Aufwärmen
Um die müden Muskeln nach den ersten vier Tagen wieder in Schwung zu bringen, ließ sich das Trainerteam etwas Besonderes einfallen: Das Trockentraining wurde kurzerhand in eine Tanzfläche verwandelt. Zu den Klängen von „Zorba’s Dance“ wurde Sirtaki getanzt. Die ungewohnten Koordinationsübungen sorgten nicht nur für lockere Beine, sondern vor allem für beste Stimmung und viele Lacher im Team, bevor es zur harten Arbeit ins Wasser ging.
Mit neuem Fokus und dem Rhythmus Griechenlands im Blut startet die Gruppe nun in die zweite Hälfte des Lagers. Eines ist sicher: Diesen 12. Geburtstag wird Antonia so schnell nicht vergessen.
TAG 04 – Wasserspiele in Loutraki: DSW trotzt dem Dauerregen in Griechenland
Während die Heimat auf den Frühling wartet, absolviert das Juniorteam des DSW Darmstadt derzeit sein intensives Trainingslager im griechischen Loutraki. Doch statt Mittelmeersonne stand am vierten Trainingstag (1. April 2026) vor allem eines auf dem Programm: Wetterfestigkeit. Bei anhaltendem Dauerregen und kühlen 13 Grad verwandelte sich das Training im Freibecken des Sportcamps in eine echte Charakterprüfung.
„Tag 4 ist im Trainingslager oft der kritische Punkt, an dem die erste große Müdigkeit einsetzt“, kommentierte die sportliche Leitung die aktuelle Phase. „Wenn dann noch das Wetter umschlägt, ist mentale Stärke gefragt.“
Harte Einheiten für die Vielseitigkeit
Trotz der widrigen äußeren Bedingungen wurde das ambitionierte Vormittagsprogramm ohne Abstriche durchgezogen. Im Fokus stand die technische Vielseitigkeit unter hoher Belastung. Das Hauptset forderte den Athletinnen und Athleten alles ab:
3 x 200m Lagen: Ein klassischer Ausdauer-Block, um die Übergänge zwischen den Disziplinen zu festigen.
4 x 75m Sprints: Hier lag der Schwerpunkt auf der Geschwindigkeitsausdauer in allen Lagen.
4 x 25m Tauchphasen: Diese hypoxischen Übungen dienten der Optimierung der Unterwasserphase und der Atemkontrolle – eine entscheidende Komponente für moderne Wettkampf-Schwimmer.
Fokus auf Regeneration
Nach der kräftezehrenden Einheit im Wasser stehen am Nachmittag aktive Regeneration und theoretische Analysen im Vordergrund. Um dem nasskalten Wetter entgegenzuwirken, wird verstärkt auf Mobility-Training und gezielte Wärmemaßnahmen geachtet, um die Muskulatur für die kommenden Tage geschmeidig zu halten.
Für die zweite Hälfte des Trainingslagers hofft das Team auf eine Wetterbesserung, um auch die landschaftlichen Vorzüge des SPORTCAMP Loutraki wieder voll nutzen zu können. Die Stimmung innerhalb der Mannschaft bleibt trotz der Regenwolken hervorragend – der gemeinsame Fokus auf die kommenden Saisonhöhepunkte schweißt zusammen.
Nichts rettet die Stimmung bei Regenwetter so sehr wie eine Runde Werwolf. Ein perfekter Weg, um die erste große Müdigkeit mental zu überbrücken und den Teamgeist zu stärken.
TAG 03 – Beste Bedingungen im griechischen Schwimmzentrum
Der dritte Tag des Trainingslagers in Loutraki begann für die Athleten mit einem kulinarischen Highlight: Ein herzhaftes Frühstücksbuffet im amerikanischen Stil im hauseigenen Restaurant „Diogenis“ legte die nötige energetische Grundlage für den anstehenden Trainingstag
Gut gestärkt zog es die Gruppe anschließend zum Municipal Swimming Center Loutraki. Bei strahlendem Sonnenschein und besten äußeren Bedingungen nutzten die Schwimmer die weitläufigen Außenanlagen des Zentrums für ein ausgiebiges Aufwärmprogramm unter freiem Himmel.
Voller Einsatz vor der Regenfront! 🏊♂️🎶
Da uns morgen Dauerregen erwartet, haben wir heute spontan umgeplant und direkt zwei Wassereinheiten absolviert. So können die Kids morgen kürzertreten und müssen weniger Zeit im kalten Nass verbringen.
Vormittag: Fokus auf Lagen und HSA-spezifisches Training.
Nachmittag: Volle Kraft voraus beim Beinschlag-Training.
Das Fazit: Wir sind begeistert! Alle waren extrem konzentriert, und die technischen Übungen sahen am Ende deutlich flüssiger und sicherer aus als noch zu Beginn.
Für das emotionale Highlight sorgte unsere Musikbox: Mit den richtigen Beats stieg die Stimmung ordentlich an, und nach dem Training wurde am Beckenrand sogar gesungen und getanzt. So macht Fortschritt Spaß! 💃🕺
Sirtaki Tanz unserers Trainerteam
TAG 02 – Sonne, Schweiß und Salzwasser: Ein perfekter Trainingstag
Hinter uns liegt ein Tag, wie er im Buche steht. Bei strahlendem Sonnenschein und besten Bedingungen haben wir heute gleich zwei intensive Einheiten absolviert. Das Kaiserwetter sorgte dabei von Anfang an für die nötige Extra-Motivation.
Die Mittagspause nutzten wir nicht nur zur Regeneration, sondern auch für einen gemeinsamen Ausflug zum neu eröffneten Supermarkt im Viertel – eine willkommene Abwechslung zum Trainingsalltag. Danach hieß es: Füße hochlegen und die Kraft der Sonne direkt am Meer genießen.
Um den Tag sportlich abzurunden, starteten wir das Abendtraining frühzeitig. So konnten wir die letzte Einheit voll auskosten und pünktlich zum Sonnenuntergang das Wasser verlassen – ein magischer Moment, der die Anstrengungen des Tages fast vergessen ließ.
Belohnt wurden wir im Anschluss mit einem reichhaltigen Buffet: Von herzhaftem Rindfleisch und gebratenem Fisch über cremiges Kartoffelpüree bis hin zu frischen Salaten war für jeden Geschmack etwas dabei. Die Stimmung im Team ist nach diesem Tag hervorragend und wir blicken voller Energie auf die nächsten Aufgaben.
TAG 01 – Erstes Training
Lange Zeit zum Ausruhen blieb dem Juniorteam nicht: Unmittelbar nach dem Check-in stand bereits die erste Trainingseinheit auf dem Programm. Hierfür ging es in das Loutraki Municipal Swimming Center, das über einen professionellen 50-Meter-Wettkampfpool verfügt.
Unter der Sonne Griechenlands nutzte das Team die optimalen Bedingungen, um sich nach der Anreise wieder an das Wasser zu gewöhnen und erste Bahnen zu ziehen. Die moderne Anlage, die regelmäßig internationale Teams beherbergt, bot den perfekten Rahmen, um die Konzentration voll auf die kommenden sportlichen Herausforderungen zu richten. Trotz der Reisebelastung zeigte sich das Team hochmotiviert und fokussiert beim ersten „Einschwimmen“ im tiefblauen Wasser von Loutraki.
5x 45 Sek. Fullpowerkicks 15sek Pause… Wir bringen bei 6°Außentemperatur das Wasser zum Kochen…
TAG 01 – Die Ankunft
Planmäßig und auf die Minute genau setzte der Flieger um 10:55 Uhr die Maschine auf der Landebahn des internationalen Flughafens „Eleftherios Venizelos“ in Athen auf.
Nach der Landung in Athen und einer kurzweiligen Busfahrt Richtung Westen (110 km), vorbei am Kanal von Korinth erreichte das Juniorteam gegen 14:00 Uhr das Ziel: Das Hotel Pappas. Das familiengeführte 3-Sterne-Strandhotel liegt idyllisch etwa zwei Kilometer außerhalb des Stadtzentrums von Loutraki. Direkt am Meer gelegen, bot die Anlage den perfekten Rahmen für den Check-in und ein erstes gemeinsames Ankommen.
Tag 01 – Die Anreise
Auch für so manchen Elternteil begann das Abenteuer schon früher als gedacht: Die Zeitumstellung machte das richtige Stellen des Weckers zu einer kleinen Herausforderung 😉
Am Ende klappte jedoch alles reibungslos – alle waren fast pünktlich um 04:15 Uhr am Flughafen versammelt, und das Abenteuer konnte beginnen
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